orthopregna® Ein optimaler Vitalstoff-Status während der Schwangerschaft prägt das ganze Leben.
 

Wichtige Vitamine und mehr


Zum gesunden Wachstum und zur Entwicklung Ihres Kindes ist nicht nur jeweils ein Mikronährstoff wichtig, sondern es ist vielmehr ein komplexes Zusammenspiel von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und essenziellen Fettsäuren, die das Wunder des Lebens ermöglichen:


Beispiele:

Für die Funktion des Immunsystems:
Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Zink und Selen
Für die Entwicklung der Sehkraft und des Gehirns:
Omega-3-Fettsäuren
Zur Unterstützung der Schilddrüse und des Stoffwechsels:
Jod
Für die Skelettentwicklung:
Vitamin K, Vitamin D und Calcium
Für die Förderung des Zellwachstums und die optimale Entwicklung:
Folsäure und Vitamin B12
Zur Unterstützung der Stoffwechselfunktionen:
B-Vitamine (Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel)
Für die Blutbildung:
Folsäure, Vitamin B12 und Eisen


Die Eigenschaften und Bedeutungen ausgewählter Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und essenzieller Fettsäuren sind im folgenden Überblick dargestellt:

Folsäure und Vitamin B12
B-Vitamine
Mineralstoffe
Spurenelemente
Antioxidantien


Folsäure und Vitamin B12

Die Folsäure ist wohl das bekannteste Vitamin, wenn es um das Thema Schwangerschaft geht. Der Körper braucht dieses Vitamin für den Zellaufbau. Das ist besonders in der Schwangerschaft wichtig, wenn sich aus wenigen Zellen nach der Befruchtung innerhalb von 9 Monaten ein Mensch mit ungefähr 100 Milliarden Zellen entwickelt. Insbesondere im ersten Trimester einer Schwangerschaft ist die ausreichende Folsäureversorgung für die Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung. Denn der Körper benötigt diesen Mikronährstoff für den Aufbau zentraler Strukturen im Nervensystem und am Herzen. Auch schon vor Beginn der Schwangerschaft sollte der Körper ausreichend mit Folsäure versorgt sein.

Folsäure ist enthalten in: Spinat, Salat, Eigelb, Weizenkeimen, Grünkohl, Rosenkohl, Kartoffeln, Milchprodukten, Orangen, Trauben, Kirschen, Erdbeeren, Reis, Hülsenfrüchten und Fleisch.

Doch Vorsicht: Folsäure ist hitzeempfindlich. Ein Großteil der Folsäure in den Nahrungsmitteln wird beim Kochen zerstört. Auch lange Lagerung und intensives Wässern vermindern den Anteil der Folsäure in der Nahrung.

Vitamin B12 ist ein gutes Beispiel für das Zusammenspiel der Mikronährstoffe. Denn gemeinsam mit der Folsäure unterstützt es den Zellaufbau und die Blutbildung. Vitamin B12 kann in geringen Mengen vom Körper selbst aufgebaut werden. Doch eine zusätzliche Aufnahme über die Nahrung ist unerlässlich. Insbesondere wenn Sie sich ausschließlich vegetarisch ernähren und weder Fleisch, Fisch oder Eier zu sich nehmen, sollten Sie gerade in der Schwangerschaft darauf achten, dass der erhöhte Bedarf gedeckt wird.

Vitamin B12 ist enthalten in: Fleisch, Fisch, Milch und Eiern.


B-Vitamine

Unter der Bezeichnung B-Vitamine verbergen sich verschiedene Vitamine, die wichtig für zahlreiche Stoffwechselvorgänge sind.
B-Vitamine sind unentbehrlich für das Zellwachstum, unterstützen den Stoffwechsel von Amino- und Fettsäuren und werden für den Glucosestoffwechsel benötigt (Glucose, besser bekannt unter dem Namen Traubenzucker, ist eine der wichtigsten Energiequellen für den Körper).
In der Schwangerschaft und Stillzeit ist der Bedarf an B-Vitaminen erhöht, so dass sie reichlich über die Nahrung dem Körper zugeführt werden müssen.

B-Vitamine sind enthalten in: Hülsenfrüchten, Hefe- und Milchprodukten, Eigelb, Getreide, Nüssen, Fisch, Obst und Gemüse.


Mineralstoffe

Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe (wie z.B. Calcium und Magnesium), die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Sie sind aber lebenswichtig und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Der Körper benötigt etwa 15 verschiedene Mineralstoffe. Einige davon sind grundlegende Elemente beim Aufbau von Knochen und Zähnen, andere unterstützen Enzyme oder beeinflussen die Aktivität der Nerven. Außerdem regulieren Mineralstoffe den Wasserhaushalt.
Bekannte Beispiele für besonders wichtige Mineralstoffe in der Schwangerschaft und Stillzeit sind Calcium und Magnesium.
Calcium unterstützt den Aufbau und die Erhaltung von Knochen. Es beeinflusst die Blutgerinnung, die Muskelkontraktion sowie die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen.

Calcium ist enthalten in: Milch, Milchprodukten, Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und Soja.

Magnesium unterstützt die Tätigkeit der Muskeln und den Stoffwechsel. In der Schwangerschaft ist der Bedarf an Magnesium erhöht. Waden- und Bauchkrämpfe sind ein deutliches Zeichen des Körpers, dass ihm Magnesium fehlt. Achten Sie daher auf die ausreichende Versorgung mit Magnesium.

Magnesium ist enthalten in: Milch, Brot, Getreide, grünem Gemüse und Kartoffeln.


Spurenelemente

Zusätzlich zu den Mineralstoffen braucht der Körper kleinere Mengen der so genannten Spurenelemente, z.B. Eisen, Fluorid, Jod, Kupfer, Selen, Zink und Molybdän. Jod und Eisen sind die bekanntesten Beispiele für wichtige Spurenelemente in der Schwangerschaft.
Jod gilt als „Treibstoff“ für das Wachstum. Es wird in höherer Dosierung gebraucht, um den gesteigerten Stoffwechsel und den Hormonhaushalt richtig zu steuern. Die Jodversorgung ist zudem wichtig für die Gehirn- und Knochenentwicklung des Ungeborenen. Experten empfehlen daher die tägliche Aufnahme von 230 – 260 µg in der Schwangerschaft.

Jod ist enthalten in: Jodsalz, Seelachs, Schellfisch und Kabeljau (frisch oder tiefgefroren).

Durch eine Nahrungsergänzung können Sie eine ausreichende Jodversorgung unterstützen.
Übrigens: Wie Jod ist das Spurenelement Selen wichtig für die Schilddrüsenfunktion.

Eisen ist das wichtigste „Transportmittel“ für den Sauerstoff im Körper. Es wird für die Blutbildung benötigt und unterstützt den Aufbau eines intakten Immunsystems.

Eisen ist enthalten in: Fleisch, Leber, Geflügel, fetthaltigen Salzwasserfischen, dunkelgrünem Gemüse, Nüssen und Körnern.


Antioxidantien

Antioxidantien sind im Körper die Gegenspieler der Freien Radikale. Freie Radikale sind äußerst reaktions-freudige Moleküle, die im normalen Stoffwechsel-geschehen entstehen und wichtige körpereigene Strukturen schädigen können.

Der Körper verfügt über Schutzmechanismen, die Freie Radikale abwehren können. Durch die optimale Versorgung mit Mikronährstoffen werden diese körpereigenen Abwehrsysteme gestärkt. Zudem unterstützen mit der Nahrung aufgenommene Antioxidantien den Organismus.
Zu den Mikronährstoffen mit hohem antioxidativen Potenzial zählen Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen und sekundäre Pflanzenstoffe, wie z.B. Carotinoide.

Vitamin C ist enthalten in: frischem Obst und Gemüse (wie z.B. Zitrus- und Sanddornfrüchten, schwarzen Johannisbeeren, Paprika und Fenchel).





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