Probiotika und Omega-3-Fettsäuren
Die kluge Ergänzung
Als Probiotika (griechisch: pro bios = für das Leben) werden ganz bestimmte lebende Bakterien bezeichnet, die sich günstig auf die Darmflora und damit auf die menschliche Gesundheit auswirken. Sie können:
Die Abwehrkräfte stärken.
Die Darmtätigkeit regulieren.
Die Darmflora positiv beeinflussen.
Die Funktion der Schleimhaut im Harn- und
Vaginaltrakt unterstützen.
Jetzt braucht der Darm oft Hilfe
Gerade in der Schwangerschaft ist eine geregelte Darmtätigkeit bei vielen Frauen nicht immer vorhanden. Probiotika können hier regulierend eingreifen. Zusätzlich fördert ballaststoffreiche Kost (z.B. Früchte, Gemüse und Vollkornprodukte) die gesunde Verdauung. Sie unterstützen Ihren Körper außerdem mit regelmäßiger Bewegung und sollten täglich 2–3 Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken.
Omega-3-Fettsäuren
Fett ist nicht gleich Fett. Denn im Gegensatz zu den versteckten Fetten (z.B. in einem Hamburger) handelt es sich bei den Omega-3-Fettsäuren um lebenswichtige Nährstoffe. Da sie vom Körper nur in ganz geringen Mengen selbst aufgebaut werden können, müssen sie durch die Ernährung aufgenommen werden. Sie sind, neben den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen für die Mutter, unverzichtbar für die gesunde Entwicklung des Kindes während der Schwangerschaft.
Omega-3-Fettsäuren können das Sehvermögen des Kindes fördern und die kognitiven (d.h. geistigen) Fähigkeiten verbessern. Der Körper braucht Omega-3-Fettsäuren für den Aufbau und Erhalt von Zellen. Aufgrund des raschen Zellwachstums ist während der Schwangerschaft eine gute Versorgung förderlich.
Omega-3-Fettsäuren sind enthalten in: Seefisch (wie z.B. Lachs, Makrele, Hering).
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